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29. August bis 17. Oktober 2010

Dieter Hörecke

Das Interesse des Künstlers in der Malerei ist von einer sensiblen Sicht auf die Natur geprägt. Insbesondere konzentriert er sich auf Strukturen, Formen und Farben, die sich ihm an Gewässern im Gewirr von Blumen, Gräsern und Lebewesen auftun. Im Spiel von Licht und Farben entsteht oft eine rätselhafte Undurchschaubarkeit, deren eigentliche Idylle auch romantische Züge trät.

Die Plastiken sind eine Fortführung seiner Arbeiten aus den letzten Jahren. Er verwendet bei seinen Gestaltungen Industrieabfälle aus Edelstahl, zusätzlich Holz oder Stein. Der Künstler behandelt dabei verschiedene Aspekte räumlich-plastischer Gestaltung, den Dialog von innen und außen in Gedanken des Entfernens (der Leere), sowie die ästhetische Nachempfindung des Kreises.

Die Aquarelle sind eine "Hommage" an die Kindheits- und Jugendjahre, die der Künstler in Rothenburg und seiner Umgebung verbrachte.

Eintritt frei

Öffnungszeiten:
täglich: 13.00 - 17.00 Uhr
Montag und Freitag geschlossen!
In der Johanniterscheune des Kriminalmuseums, Burggasse 3

 

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